Wandern in Südtirol - Hotel Wanderurlaub
Südtirol ein Land der Vielfalt.
Zum Spazieren, gemütlich Wandern oder zum Bergsteigen bietet Südtirol genügend Möglichkeiten.
Ob Flanieren durch die Promenaden und Laubengassen von Meran, Shoppen in der Hauptstadt Bozen oder Panorama Wanderungen den Südtiroler Waalwegen entlang. Diese sind immer von einem kleinen Wasserlauf – dem Waal – gesäumt.
Das Mittelgebirge für leichte und anhaltende Wanderungen
Wer es etwas intensiver und anspruchsvoller haben möchte erkundet die Höhenwege. Vom Meraner Höhenweg im Naturpark Texelgruppe zum Marlinger Höhenweg oder weiter nach Meran 2000. Die Alpenrosen – ein herrliches Naturschauspiel vielfältiger Farben im Juni – August sind hier heimisch.
Immer wieder jedes Jahr findet im Herbst der Almabtrieb statt. Im Vinschgau werden in dieser Zeit frisch gebohrene Lämmer vom Schäfer über die Gletscherzunge ins Tal gebracht. Die Schafsherden haben seit Jahrhunderten ein Weiderecht in Österreich, jenseits des Berges Similaun. Zu dieser Zeit gibt es Feste und Feierlichkeiten mit kulinarischen Spezialitäten wie Strauben und Speckknödel, wobei der Almabtrieb so richtig zelebriert wird.
In der Enge der Täler besonders im Ultental, ein bisschen verschlafen aber im Begriffe aufzuwachen, finden sich wunderbare alte Bauernhöfe. Urtypisch sind die Dächer mit Schindeln belegt und mit Steinen darauf beschwert.
Der Berg ruft und will gehört werden.
Hoch oben herrscht totale Freiheit, mit unter einer der Gründe für die Wiederholungstäter.
Dort wo die Alpen glühen. Nach der Sage soll der Zwergkönig Laurin seine Rosen an dieser Felsenwand gezüchtet haben: die Berggruppe namens „Der Rosengarten“ leuchtet feuerrot während des Sonnenuntergangs.
Kantig und schroff brechen gewaltige Felswände aus saftigen Almwiesen empor. Unwirkliche Zacken bilden den Horizont über sonnige warme Täler und weiße Gipfelterrassen schaffen eine Alpine Landschaft. Im kleinen Südtirol werden Sie nicht von einer Bergwelt beeindruckt sondern von unzähligen. Einmal in der Höhe gewesen, dem lässt dieses Hochgefühl nicht mehr los, er ist für immer verloren in dieser fast Traumwelt. Einst wuchsen die Dolomiten als Riffe im Urzeitlichen Meer. Muscheln und versteinert Skeletten geben hierfür Zeugnis. Heute ragen gebrochene Felsmassen fast über 3400 m in den Himmel empor.
Ein besonderes Erlebnis der Santnerpass, der über einen Klettersteig mit Drahtseilen gesichert, erreichbar ist.
Für ein bisschen näher am Himmel sind die einsamen Berghütten ein Geheimtipp. Die Drei-Zinnen-Hütte in den Sextner Dolomiten ist nur eine von 92 Schutzhütten im Südtiroler Gebirge. Weitab der Hektik der Zivilisation schützen diese romantischen Zufluchtsstätten den Wanderer vor Nässe und Kälte. Nicht weit davon steigen die Geislerspitzen im fruchtbaren Villnößertal vor dem St. Magdalena Kirche auf. Die Berge aus Kalkgestein werden von seinen Einwohnern auch zärtlich „bleiche Berge“ genannt.